Alles nur Fake? Die Wahrheit hinter dem ICF-Styling!

Zürich (tl) – Die ICF Community katapultierte sich in den vergangenen Jahren nicht zu Unrecht in die Herzen aller Friseusen und H&M Verkäufer. Glossy fresh gestylt, die pastoralen Waden in löchrige slimfit Jeans gepellt. Schuhwerk, das Glöcker das Wasser im Mund zusammen laufen lässt und schwarz glänzende Lederjacken die Beckham gnadenlos in den Schatten stellen. Die Auftritte der ästhetischen Eventisten sind optisch extravagant, glamourös, sexy!

TheoLeaks konnte einen exklusiven Blick hinter die durchgestylten Hüllen der theologischen Schaufensterpuppen werfen und ein Telefoninterview mit Chefdesignerin Bea Utifuhl führen: „Yeah! Jeder Schnürsenkel und jede Haarspange wird von mir, entsprechend unserer ICF Identity, den Preachern auf den Leib gestylt! Im Movement stellen wir unseren Pastoren die Arbeitskleidung. Geht auch nicht anders. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass die Typen freiwillig so rumlaufen. Privat sind die coolen Jungs ganz anders drauf. Die würden in ihrer eigenen Church nicht durch die Gesichtkontrolle kommen. Yeah! Believe in me!“

Nach den privaten Vorlieben der It-Hirten befragt, enthüllt Utifuhl gegenüber TheoLeaks schauerliches. „Der Tobi zieht sich ja um, kaum dass er die Haustür hinter sich schließt. Privat steht der auf Schlaghosen und Regenbogentops. Aber der Hammer ist Leo. Filzhut, grüne Strumpfhosen und Kniggerbogger bestimmen die weidmannsche Garderobe unseres Promileaders. Warten sie bitte! … Nein! Ich muss auflegen. Ansgar Hörsting, der Chef von der FeG ist in der Leitung. Neukundengeschäft! Tschö mit ö!“

Bildnachweise: Halfpoint, wassiliy-architect (shutterstock.com), icf

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