Halleluja: Auf Heilungskonferenz von Männergrippe geheilt!

Djomas (shutterstock.com)

Berlin (tl) – Der 25jährige Student Bastian Giena wurde gestern auf der internationalen Heilungskonferenz des Predigers Miguel de la Plaz Ebo von einer heftigen Männergrippe geheilt.

Der Schwerstkranke war auf dem Weg in die nahegelegene Notfallpraxis und wollte eigentlich nur eine kleine Verschnaufpause vor dem Veranstaltungsaal einlegen. Gerade als er weiter kriechen wollte, drang die schallende Stimme des Heilungspredigers nach außen, der alle nach vorne rief, die an Männergrippe erkrankt sind!

„Ich wusste sofort, dass ich gemeint war“, berichtet uns Bastian euphorisiert, während er Mütze und Schal vom Körper reißt!  „Die brauch ich jetzt nicht mehr! So etwas habe ich noch nie erlebt. Als er mir die Hand auf die Stirn legte, spürte ich sofort einen Druck auf meinem Kopf. Und als er seine Hände auf meine Schultern drückte, wurden meine von Gliederschmerzen geschundenen Knie weich. So was bildet man sich doch nicht ein! Naja, das mit der Fantasiesprache fand ich merkwürdig. Und als er mich am Ende so dolle geschubst hat, dass ich umgefallen bin, war echt nicht okay. Zum Glück standen hinter mir zwei Helfer, die mich aufgefangen haben! Und dann ist es passiert. Ich bin geheilt, hat er gesagt!“

Um seine Heilung zu dokumentieren hat Bastian Giena doch noch die Notfallpraxis aufgesucht. Und tatsächlich. Die behandelnde Ärztin konnte lediglich einen leichten Schnupfen mit laufender Nase feststellen. Halleluja! Preist den Herrn! 

 

 

Ein Kommentar zu “Halleluja: Auf Heilungskonferenz von Männergrippe geheilt!

  1. Öko-Theosoph sagt:

    Das kirchliche Christentum entspricht nicht dem wahren Christentum. Das wahre Christentum steht nicht im Gegensatz zur keltischen Religion. Die Welt wurde nicht von Gott „erschaffen“, sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Es gibt einen Bereich in der Natur, dem Menschen (genauer: dem Ich-Bewusstsein) ewig verborgen ist.
    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine echte (nicht nur eine eingebildete) Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
    Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch verrückt wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeitet (wodurch viele Autos überflüssig werden). Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (Luxusgüter, Gottesdienste, Werbung, Geldverleih usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (ein Öko-Auto fährt über 50 Jahre, ein 1-Liter-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im kleinen und einstöckigen 3-D-Druck-Haus (Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit einer günstigen Erwärmung im Winter. Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten zu reduzieren oder einzustellen. Zudem stellt sich die Frage, ob es wirklich Fälle von Nahrungslosigkeit (z. B. bei Katharina Emmerich) gibt. Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (bei Abschaffung des Renteneintrittsalters). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden die Berufe zukünftig zunehmend und beschleunigt an Bedeutung verlieren.

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