Keine Gottesdienste mit Abendmahl mehr. Handel bleibt auf Toastbrot sitzen!

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Berlin (tl) – Deutsche Toastbrot-Produzenten schlagen Alarm! Da in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie keine regulären Gottesdienste mit Abendmahl mehr stattfinden können, entwickelt sich das einst stark nachgefragte Produkt zum absoluten Ladenhüter!

TheoLeaks kennt die Hintergründe. Was viele nicht wissen: Die Produzenten des minderwertigen Brotproduktes verdanken ihren Umsatz zu 75% dem freikirchlichen Sektor. „Mit dieser Entwicklung konnte keiner rechnen!“ Bernd Brodt fährt sich durchs Haar. Der Vertriebschef eines großen Toastbrot-Herstellers glaubt immer noch an sein Produkt. „Aber ohne die Gläubigen brechen uns hier reihenweise die Umsätze weg! Der Trend geht ja schon lange hin zu hochwertigen, gesünderen Produkten. Aber auf unsere treuesten Kunden konnten wir uns immer verlassen.“

Während der Handel mit der Produktion von Nudeln und Toilettenpapier kaum noch nachkommt, ist bei der Toastbrot-Industrie der Ofen erstmal aus. „Das Angebot ist einfach zu groß für die mickrige Nachfrage von Toast-Hawaii-Liebhabern oder den paar Exoten mit diesen merkwürdigen Sandwich-Toastern.“

Doch eines hat Bernd Brodt von seinen einstigen treuen Kunden gelernt. Es gibt immer Hoffnung. „Die Vertriebswege des Herrn sind unergründlich“, Bernd blickt in die Ferne. „Vielleicht machen wir einfach Zweierpackungen für ein Zweierschafts-Abendmahl. Oder legen jeder Verpackung 5 Blatt Toilettenpapier bei.“

Bernd Brodt hält inne und greift in seine Aktentasche. „Moment, mein Telefon klingelt. Da muss ich ran. Der Kollege von der Saft-Industrie. Oh Schreck! Die Traubensaft-Umsätze gehen scheinbar auch in den Keller!“

 

 

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