Schlimmer als der Tennisarm: Therapeuten warnen vor dem Lobpreisarm!

Sjstudio6,claytonvisuals (shutterstock.com)

Darmstadt (tl) – Deutsche Therapeuten schlagen Alarm! Bundesweit treten immer häufiger schwerwiegende orthopädische Probleme bei exzessiven Church-Nutzern auf. Viele leiden unter dem sogenannten „Lobpreisarm“.

Der „Lobpreisarm“ (umgangssprachlich auch „Worshiparm“) ist meist die Folge von einseitigen oder starken Belastungen beim sogenannten „lobpreisen“ (umgangssprachlich auch „worshipen“). Typisch für einen „Lobpreisarm“ sind Schmerzen an der Unterseite des Oberarms. Die Schmerzen können aber auch in die Schulter und den ganzen Arm ausstrahlen. Ganz dramatische Fälle sind derweil beim sogenannten „WorsHipHopen“ zu beobachten. Diese hochfrequente, exzessive Form sollte von untrainierten Menschen komplett gemieden werden. Selbst ein durchtrainierter Smartphone-Daumen bewahrt hier nicht vor schlimmsten Schädigungen.

Viele Anbieter dieses neuen beliebten Massenphänomens weisen vor jeder Einheit zwar auf die richtige Haltung beim „lobpreisen“ hin, doch diese werden scheinbar reihenweise ignoriert. Anders sind die schwerwiegenden Haltungsschäden aufgrund einseitiger Beanspruchung des Lopbreisarms nicht zu erklären.

Die neue Gottes-Volks-Krankheit scheint bereits prominente Opfer gefunden zu haben. So soll sich Manuel Neuer seinen „Reklamierarm“ (eine speziellen Form des „Lobpreisarms“) beim „lobpreisen“ mit David Alaba in der Münchener Hillsong Church geholt haben.

Doch für alle armen Lobpreisarme gibt es Hoffnung auf Heilung. Betroffenen raten die Experten erstmal zu viel Ruhe. Langfristig wurden gute Therapieererfolge nach einem ganzheitlichen Ansatz mit vielfältigen Festigungsmaßnahmen und einer ausgewogenen Nahrungszufuhr mit viel Schwarzbrot erzielt. Wenn nach diesen Maßnahmen keine Verbesserung des Allgemeinzustands eintreten sollte, empfehlen die Ärzte eine Überweisung in eine Brüdergemeinde!

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.