FirePass: BFP bringt digitalen Pfingstausweis auf den Markt!

Dmitrii_Smirnov (shutterstock.com)

Erzhausen (tl) – Der Bund freier Pfingstgemeinden lernt aus der Corona-Krise. Nach dem Riesenerfolg des digitalen Impfausweises des Robert-Koch Instituts „CovPass“ bringt der BFP den digitalen Ausweis zur Geistestaufe auf den Markt: „FirePass“

Zum Start der bereits in allen bekannten App-Stores erhältlichen App äußert sich der BFP in einem Statement: „Nicht zum ersten Mal beobachten wir die Welt und wenden gute Ideen in unseren Kirchen an. Früher mussten wir recht aufwendig geschulte Leute mit der Gabe der Geister-Unterscheidung abstellen, die dann überprüften, wer den Heiligen Geist hat und wer nicht. Apostelgeschichte 19 macht mehr als deutlich, dass ein Empfangen des Heiligen Geistes nicht selbstverständlich mit der Bekehrung passiert. Mit der von uns selbst entwickelten App FirePass können wir nun einfach einsehen, wer die Geistestaufe hat. Das wird vor allen Dingen interessant, wenn Christen in Pfingstgemeinden mitarbeiten möchten. Errettet sein ist ja schön und gut, aber niemand will sein Kind in das Parallel-Programm zum Gottesdienst schicken, wenn die Mitarbeiter nicht Geist-erfüllt sind.“

Besonders clever an der App ist die Art, wie Nutzer den Nachweis erbringen können. Durch eine Verknüpfung mit Siri auf iOs und Google Assistant bei Android Geräten müssen Anwender lediglich eine Minute in Sprachen beten sowie 3 prophetische Bilder malen und dann über das „Eindruck teilen“ feature hochladen. Alles weitere überprüft ein komplexer, von Gott selbst eingehauchter Algorithmus. Selbst produziertes Gebrabbel entlarvt dieser sofort und schließt weitere Versuche der Validierung für 3 Tage aus. Auch mit einem Baum, der nah an Bächen gepflanzt ist und immer für das Leben eines Menschen steht, kommt man anders als im Glaubenszentrum in FirePass nicht weiter.

Praktisch für vergessliche Pfingstler: Die App erinnert automatisch an die immer wieder nötige neue Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Sogenannt „Booster Shots“ Push Nachrichten kommen dann, wenn der immer lauschende Sprach-Assistent einen Rückgang von Lobpreis und Sprachengebet wahrnimmt oder spätestens nach 6 Monaten.

Bei den aktuellen Funktionen soll es allerdings nicht bleiben, so Chef Entwicklerin Kora Schaba: „Wir planen schon direkt die nächsten genialen features, wie zum Beispiel die Sicherstellung gesunder Pfingstlehre. Sobald die App erkennt, dass jemand auf dem Handy Bultmann oder Ebertshäuser liest, schaltet sie das Gerät sofort ab. An der Umsetzung dieser und weiterer Ideen ist unser Team bereits dran.“

 

 

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