Endlich: Charismatikerin empfängt Gabe des Vortäuschens der Zungenrede!

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Stuttgart (tl) – Lange sehnte sich die flippige Charismatikerin Desiree Plikat nach der ganzen Fülle der geistlichen Gaben. An diesem Pfingstwochenende wurden ihre Gebete endlich erhört. Während einer intensiven Lobpreiszeit empfing sie die Gabe des Vortäuschens der Zungenrede.

„Der Geist des Herrn lag auf mir, ganz deutlich!“, Desiree fährt sich durchs Haar. Noch immer ist sie tief ergriffen von ihrem gewaltigen Pfingsterlebnis. Viel zu lange scheiterte sie kläglich an den Versuchen, den 20er-Wortschatz der gängigen Sprachgebete zu erlernen. “Kora – Kuja – Kura, Bashera – Bashika – Bashantara, Santo – Santa – Schanta – Schantara … Boah, ich kam da immer durcheinander und dachte schon, ich werde da nie mitreden … äh, beten können. Schon peinlich. Ich habe bisher einfach meine Lippen bewegt wie bei der Mini-Playback-Show. Bei dem Durcheinander fiel das ja nie auf. Aber ich kam mir schon immer doof und ungeistlich vor!“

Eine Freundin, die ihr stets ein leuchtendes Vorbild im Glauben war, erzählte ihr irgendwann im Vertrauen, dass diese einfach nur das nachplappere, was die anderen sagen. „Da war mir schlagartig klar,“ berichtet Desiree ernst, „es muss auch die Gabe des Vortäuschens der Zungenrede geben. Und wenn ich ich die Gabe des Zungenredens nicht erhalte, strecke ich mich erstmal mit allem nach der Gabe des Vortäuschens der Zungenrede aus.“

Wie mit jeder neuen Gabe muss sich Desiree nun erstmal an ihre neue Vollmacht gewöhnen. So ist ihr recht schnell eine eigene Wortschöpfung außerhalb des geläufigen Wortschatzes rausgerutscht. „Da war ich schon etwas erschrocken!“, Desiree blickt uns nachdenklich an. „Erst dachte ich, jetzt wäre ich aufgeflogen. Aber in der Reihe vor mir hat Bruder Walter dann direkt auch das Wort geprabbelt. Der hat wohl die gleiche Gabe, wie ich!“

Desiree will jetzt noch mehr next steps gehen. „Als nächstes versuche ich es mit der Gabe des Vortäuschen der Barmherzigkeit. Ich habe den Verdacht, die Gabe haben schon ganz viele andere Christen empfangen.“

 

 

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