Junger Christ empfängt an Pfingsten die Gabe des Zungenkusses!

Orla (shutterstock.com)

Lippstadt (tl) – Sein persönliches Pfingstwunder erlebte am langen Wochenende der 18-jährige Knut Schenn: Er empfing die Gabe des Zungenküssens!

Schon lange streckte sich der schwärmerische charismatische Christ nach der ganzen Fülle der Gaben aus. Am langen Pfingstwochenende war es endlich so weit: Seine Eltern waren über die Feiertage verreist und Knut, das aufgeweckte Einzelkind, hütete das Haus.

„Es passierte in einer intensiven Stillen Zeit mit Anni Malisch aus meiner Gemeinde“ berichtet uns Knut, während ihm ein spitzbübisches Grinsen über das Gesicht huscht. „Plötzlich bebte mein ganzer Körper. Als würde mich ein lautes Brausen durchziehen. Wie ein Tornado. Dann wurde es tierisch heiß. Als würde sich Feuer im ganzen Raum verteilen. Da wusste ich: Jetzt ist es passiert!“

Anni nickt zustimmend: „Natürlich war ich erst mal irritiert. Aber Knut ist sich sicher, dass es von Gott kommt. Wir haben es dann im Glauben angenommen und in die unsichtbare Welt ausgerufen!“

Nach einer Notfallaudienz beim Pastor der Gemeinde gab dieser – nach anfänglicher Skepsis – grünes Licht: „Der Geist weht eben, wo er will! Ich habe beide noch mal liebevoll daran erinnert, dass ledige Männer und Frauen nicht allein in einem Raum sein dürfen – aus Selbstschutz. Wenn sie künftig also in Zungen schmatzen sollten, müssen sie sich versichern, dass die anwesende Aufsichtsperson die Gabe der Auslegung empfangen hat. Dann haben wir theologisch nichts einzuwenden!“

Knut zwinkert uns zufrieden zu: „Ich freu mich schon auf den Bussi- und Betttag. Mal sehen, was da so geht!“

 

 

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