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Medizinische Sensation! Wahre-Liebe-wartet-Paar bringt 3 Monate nach der Hochzeit Kind zur Welt!

Lüdenscheid (tl) – Eine ganze Gemeinde feiert ein medizinisches Wunder! Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das junge Ehepaar Puhriti gerade mal drei Monate nach ihrer Hochzeit eine gesunde Tochter zur Welt gebracht!

„Preist den Herrn! Wir sind Zeugen eines der größten Wunder seit der jungfräulichen Empfängnis Marias!“ jubelt uns Pastor Adrian Ungslos entgegen, um direkt alle aufkommenden Zweifel an dieser medizinischen Sensation vehement im Keim zu ersticken. „Jetzt schauen Sie doch nicht so irritiert. Haben Sie doch mal Glauben. Ich lege für beide meine Hand ins Feuer!“

Nach Auskunft des Pastors waren die jungen Eltern bis zu ihrer Hochzeit vor drei Monaten engagierte Mitglieder der internationalen Initiative „Wahre Liebe wartet“ und intensiv ins Gemeindeleben integriert. Selbst als beide sechs Monate vor der Hochzeit gemeinsam auf Städtetour nach Rom geflogen sind, konnten sie Pastor und Gemeindeleitung glaubhaft versichern, dass sie in getrennten Einzelzimmern untergebracht waren! Ihren Aufenthalt im Rom wollten sie für evangelistische Straßeneinsätze nutzen und konnten nach eigener Aussage in den gemeinsamen stillen Zeiten ihre Beziehung vertiefen.

„Da lief ganz gewiss nichts unerlaubtes! Unsere Schäfchen wissen, was sich geziemt“, versichert uns Pastor Ungslos im weiteren Gespräch aufrichtig. „Zugegeben, wir waren dann doch etwas überrascht. Die Hochzeit war recht kurzfristig. Aber wenn man sich so sicher ist, spielt das Alter doch keine Rolle. Ich hab meine Renate ja auch mit 18 geheiratet. Unsere erste Tochter war übrigens ebenfalls ein Frühchen.“

Bildnachweis: George Rudy (shutterstock.com)

Bibeltreue Gemeinde entdeckt geschockt! Beim Abendmahl in der Bibel gab es gar kein Toastbrot!

Dinkelscherben (tl) – Große Aufregung in der ortsansässigen bibeltreuen Gemeinde. Erst der Aufmerksamkeit eines Sonntagsschulkindes ist es zu verdanken, dass sich die Gemeinschaft nach einem internen Bußverfahren nun von der Ausgabe von Toastbrot zum Abendmahl distanziert. Der 8jährige Bernd Dasbrod deckte zufälligerweise diese unbiblische Praxis auf, als er im Kindergottesdienst ein Bild vom letzten Mal Christi malte.

„Als wir darauf die Toastbrotverpackung sahen, kam uns das plötzlich komisch vor, und so kam eins zum anderen! Wenn ich daran denke, wie lange wir in dieser unbiblischen Praxis verharrten, wird mir ganz anders“, beichtet uns ein Mitglied der Gemeindeleitung beschämt. „Sehen Sie, wir bewerten alles anhand der Bibel. Predigtstil, das prozentuale Verhältnis von Sprechzeiten zu Stille und Gesang. Bibeltreue Liedtexte und Instrumentenauswahl, Lichtdesign in biblisch korrekten Farben. Zu allen Fragen haben wir Antworten in der heiligen Schrift gefunden. Sogar, ob wir die Stühle in royalblau oder bordeauxrot beziehen sollten. Wie konnten wir nur so dem Zeitgeist verfallen!“

Die Gemeindeleitung hat sofort Maßnahmen ergriffen, um die unbiblische Praxis aus ihren Reihen zu verbannen. Nach dem ersten Schock macht sich nun Erleichterung unter den Gemeindemitgliedern breit. Besonders Schwester Edeltraut freut sich über die Rückkehr zu Zucht und Ordnung: „Ich könnte nicht in einer Gemeinde sein, wo nicht alles biblisch läuft. Die Abkehr vom Toastbrot kann ich gut verkraften. Hauptsache wir haben noch unsere süßen kleinen Plastikbecher mit Traubensaft. Den hab ich übrigens zu Hause auch. Das ist der vom Aldi. Voll lecker!“

Bildnachweis: Renata Sedmakova (shutterstock.com)

Peter Hahne (65) erleidet Tinnitus. Geforderter Aufschrei der Grünen und Linken war zu laut!

Berlin (tl) – Autsch! Der beliebte Fernsehjournalist Peter Hahne erlitt nach dem selbst eingeforderten und nun erfolgten Aufschrei der Linken und Grünen einen schweren Tinnitus!

TheoLeaks klärt auf: Weil ein muslimischer Polizist in Montabaur/Rheinland-Pfalz einer Kollegin den Handschlag verweigerte, fragte Peter Hahne in BILD, wo der „Aufschrei linker und grüner Frauenrechtlerinnen“ bliebe. Auch „idea spektrum“ sekundierte sofort und wie immer gewissenhaft (Heft 31/32, 3.8.2017, Seite 12).

Und wahrhaftig! Linke und Grüne „schrien“ daraufhin wie gewünscht „auf“. Die 61.596 grünen und 58.910 linken Parteimitglieder-Aufschreie verursachen dabei aber mehr Dezibel, als es das Gehör des 65jährigen Night-Talkers Hahne verträgt. „Meine Sendung im ZDF läuft ja zu eher ruhigen Zeiten“, so Hahne. (in der Nacht von Sonntag auf Montag ab 0.20 Uhr). Auch sein Anruf bei der renommierten Tinnitus-Selbsthilfegruppe Berlin-Mitte half nicht weiter: „Bitte sprechen Sie nach dem Pfeifton“.

Die linken und grünen „Aggressoren“ schickten dem Geschädigten natürlich sofort die besten Genesungswünsche mit einem bunten Strauß und einem veganen Essenskorb. „Trotz des kleinen Mitgeschicks freuen wir uns sehr über den Dialog mit diesem religiösen Flügel. Wir laden unsere neuen Freunde herzlich ein, auch mit uns gemeinsam die Stimme zu erheben. Gegen die deutsche Waffenindustrie, die weltweite Missachtung der Menschenrechte, die Ausbeutung der Ärmsten, die Zerstörung unseres Planeten …“

Bildnachweis: CC-BY-2.0 Flickr images reviewed by File Upload Bot (Magnus Manske)

Nur durch Gebet! Fauler Student schafft seinen Abschluss ohne zu lernen!

Köln (tl) – Was für eine Gebetserhörung. Ohne je eine Sekunde gelernt zu haben, sondern allein durch die Kraft des Gebetes hat der Kölner Student Kai Nenbogg kürzlich sein Masterstudium erfolgreich abgeschlossen.

Wir treffen den glücklichen Neuakademiker in der Wohnküche seiner abgewohnten 8er Männer-WG in der Kölner Innenstadt. „Hey, sorry für das Chaos hier, bin nicht so strukturiert. Deswegen war das mit dem Studium ja von Anfang an nicht wirklich was für mich. War schon kurz davor wieder abzubrechen, bis ich dann diese Sache mit dem Beten entdeckt habe!“

Vor seiner ersten Prüfung geriet er zufällig in das Sonntagsgebetstreffen eines in der Kölner SMD-Gruppe aktiven Mitbewohners. „Als die dann rumfragten, wofür man beten soll, fiel mir direkt meine Prüfung ein, für die ich keine Sekunde gelernt hatte. Hm, irgendwie beten die immer für Prüfungen. Die lernen scheinbar auch nicht so gern. Egal. Und was soll ich sagen? Es hat funktioniert! Bestanden! Krass!“

Ab diesem Moment hieß es „Beten statt lernen!“ Als Kai begann, auch die Gebetskreise der Navigatoren und von Campus für Christus zu besuchen, steigerten sich seine Leistungen gar um zwei Noten. Nun schloss er sein Studium sensationell mit Auszeichnung ab.

„Ach, das Studium war wirklich die schönste Zeit meines Lebens“ so Kai wehmütig. Als wir Ihm am Ende unseres Gesprächs noch fragen, was er denn nun mit seinem Physik-Master plane, wirft er uns plötzlich einen entsetzen Blick entgegen: „Waaas? Physik? Ich dachte, ich hätte Chemie studiert! Oh Shit!“

Bildnachweis: Cookie Studio (shutterstock.com)

Nordsee gewinnt vor Gericht: Christen dürfen Fischaufkleber nicht mehr nutzen!

Flensburg (tl) – Christsein kostet ja schon viel. Jetzt wird es aber richtig teuer! Der Nordsee Fischrestaurantkette wurden nach einem langen Rechtsstreit die universalen Verwendungsrechte am, unter Christen beliebten, „Fisch“-Symbol zugesprochen. Jegliche andere, z. B. religiöse Nutzung wird ab sofort mit deftigen Strafgebühren geahndet.

„Kaum jemand mag Christen, aber jeder liebt Fischbrötchen!“ resümiert der Chef der Nordsee Rechtsabteilung zufrieden. „Früher haben wir uns ja über die kostenlose Werbung gefreut. Nach und nach wurde es uns aber immer unangenehmer. Besserwissend, ausgrenzend, intolerant. Immer öfters begegneten uns Haltungen, die nicht mit unserem „Corporate Behavior Guide“ im Einklang stehen. Wir wollten mit denen nicht weiter in einen Topf geworfen werden! Sehen Sie: Jeder darf unsere Fischbrötchen essen. Egal welche Hautfarbe, Religion oder sexuelle Orientierung. Sogar Veganer sind bei uns willkommen. “

In der Urteilsbegründung folgte Richter Heinrich Thys zwar nicht allen Punkten des Antrags und würdigte insbesondere die religiösen Fischfreunde ausdrücklich als heterogene Gruppe, bei der eine laute Gruppe Weniger sicher nicht prototypisch für alle steht. Dennoch folgte das Gericht aufgrund von Marktpräsenz und Beliebtheit letztendlich dem Antrag. Schließlich haben die Nordsee Restaurants nicht nur Sonntag vormittag geöffnet, sondern an jedem Tag in der Woche und genießen im allgemeinen eine höherer Beliebtheit in der Bevölkerung.

Zurück bleiben ratlose Christen. Viele fragen sich nun, woran man sie ohne Fisch-Zeichen in dieser Welt überhaupt noch als Christen erkennen kann.

Bildnachweis: jarabee123 (shutterstock.com)